Alles begann mit dem familieneigenen, 20 PS starken Lanz Bulldog. Opa Remler bestellte damit die Felder. Anfang der 90-er Jahre ging die Landwirtschaft zurück. Scheune und Ställe des Hofes standen leer.

Beim Instandsetzen des Bulldogs fing die Sammelleidenschaft an.

Der erste Ausstellungsraum wurde 1999 eröffnet, weitere kamen hinzu. Zu sehen gibt es neben Traktoren, Zweirädern, Ackergeräten und Wohnungseinrichtung auch Standmotoren, Nähmaschinen, eine Schmiede und Stellmacherei.

Seit 2011 findet jährlich ein Hoffest statt. Donnerstags ist der Bulldoghof von 15 bis 19 Uhr geöffnet.