Langfristig gesehen führt kein Weg vorbei am Ausbau der Glasfaser-Netze. Jede aktuell verwendete Technik, sei es DSL, VDSL oder Hybrid, ist im Endeffekt als Brückentechnik zu einer flächendeckenden Fiber-Abdeckung anzusehen. Der Weg in die gläserne Zukunft und somit ins Gigabitzeitalter ist nicht mehr abzuwenden. Das sehen auch 33 % der Brandiser Bürgerinnen und Bürger so und machen sich stark für den Glasfaserausbau in unserer Gemeinde.

Nur noch wenige Prozente fehlen, damit Brandis auch im Bereich Telekommunikation eine innovative und für die Zukunft gewappnete Gemeinde bleibt. In Brandis fehlen 353 Anträge. In Beucha benötigt die Deutsche Glasfaser 146 weitere Anträge und in Kleinsteinberg braucht es noch 18 Zusagen. Die Wolfshainer dagegen steuern mit 48 % die 50 % Marke an, in Polenz wollen derzeit 44 % den Glasfaserausbau und die Waldsteinberger haben die 40 % Hürde gerade genommen. Noch bis zum 30. Juni können alle Bürgerinnen und Bürger die Zukunft der Gemeinde mitgestalten. Es ist Ihre Chance!

 

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