Anmeldung Oldtimertreffen 25. August 2018

Am Samstag, den 25.08.2018 findet in diesem Jahr das 18. Oldtimertreffen auf dem Markt der Stadt Brandis statt.
Hier finden Interessierte die Einladung und den vorläufigen Zeitplan sowie das Anmeldeformular.

Baugenehmigung Neubau KitaLandrat Henry Graichen übergab am Mittwoch offiziell die Baugenehmigung für die neue Kindertageseinrichtung Am Bahnhof. Im Gepäck hatte er außerdem den genehmigten Fördermittelbescheid für das Vorhaben. „Damit können wir nun in die Ausschreibung gehen“, freut sich Bürgermeister Arno Jesse. Ziel sei es nach wie vor, im Oktober dieses Jahres Aufträge zu vergeben und die Fertigstellung des Baus bis Ende 2019 zu bewerkstelligen. „Ich bin da guter Dinge“, sagt Landrat Henry Graichen. „Bereits bei der Antragstellung hat man in Brandis am schnellsten und mit einem Neubau auch am nachhaltigsten reagiert.“

In seiner Sitzung vom 28. März 2017 beschloss der Stadtrat der Stadt Brandis, dass eine neue Kindertagesstätte gebaut werden soll – mit der Stadt als Träger des Vorhabens. Darin wird die Kindertagesstätte „Regenbogen“ (68 Kindergarten- und 6 Krippenkinder) und dessen Außenstelle (22 Krippenkinder) am Schützenplatz zusammengelegt. Die geschätzten Baukosten betragen 3,6 Mio. Euro. Rund 1,6 Mio. Euro Fördermittel wurden nach Verwaltungsvorschrift (VwV) Kita Bau genehmigt.

Im September 2017 gab der Stadtrat dem Leipziger Planungsbüro quartier vier einmütig den Auftrag, die Generalplanung für den Bau der neuen Kindertageseinrichtung zu übernehmen. Die Kindertagesstätte für 180 Kinder mit 60 Krippenplätzen und 120 Kindergartenplätzen ist vollständig integrativ geplant. Bei reduzierter Platzbelegung können alle Teile der Kindertagesstätte integrativ genutzt werden. „Darauf haben wir besonderes Augenmerk gelegt“, betont Jesse. Im Zentrum des Entwurfs steht das Haus der Kinder, dessen Kern das Kinderforum bildet. Um das Kinderforum sammeln sich die Krippen- und Kita-Gruppenräume, die Garderoben und Bäder. Das offene räumliche Gefüge fördert den Austausch zwischen den Gruppen und Kindern verschiedener Altersstufen. Aus jedem Gruppenraum bildet eine überdachte Terrassenzone den Übergang zum vorgelagerten Gruppengarten. Die Gruppengärten ermöglichen eine Verlagerung der Gruppenaktivitäten in den Außenraum.

Auf dem 1,4 Hektar großen Gelände wird der Kindergarten etwa ein Drittel der Fläche einnehmen. Der Rest soll in den nächsten Jahren als Wohngebiet entwickelt werden. Dafür entsteht im Moment ein Bebauungsplan.