« Alle Veranstaltungen

Klangpfad Beucha

28. September 2025: 15:00 - 18:00

Mal versteckt, mal exponiert windet sich der Pfad von der Bergkirche um den Steinbruch ins Dorf. Auf ihm begibt sich das Publikum auf eine außergewöhnliche Expedition. Zwischen Bäumen und Geäst, am Ufer der schroffen Felsen des Steinbruchs oder in den Ruinen ehemaliger Krananlagen entdecken sie Tänzerinnen und Performer, die mit den sie umgebenden Dingen interagieren, selbstspielende Installationen, die eigentümliche Bewegungen und Klänge produzieren und Musiker, die auf ihren Instrumenten über die Weite der Landschaft kommunizieren. Sie alle formen eine bizarre Klanglandschaft um den Beuchaer Kirchbruch.

Wie von Geisterhand zitternde Stäbe bilden einen mechanischen Wald. Breite Fäden sind zwischen Ästen und klingenden Zeigerkonstruktionen gespannt, deren Pendeln alles in Bewegung setzt. Ein Geiger streicht mit dem Bogen auf der Saitenschaukel. Von nah und fern tönen Singstimmen, Glockenschläge und Zitherklopfer aus dem Unterholz. Dazwischen: Vertraute Töne von Trompete und Posaune, die über den Steinbruch hallen. Auf der Lichtung: Ein Sockenklavier, welches fein säuberlich aufgehangen optische und akustische Akzente setzt.

Nach diesem Klangabenteuer erreicht man schließlich den Parkplatz mit atemberaubendem Blick auf die Bergkirche und der Möglichkeit, selbst mit Klängen zu experimentieren.

Mitwirkende: Eva Thielken und Marie Nandico mit Performancegruppe, Cornelia Schneider mit dem Kammerchor Nova Curia und Gästen, Roland Krause mit der Musik- und Kunstschule Landkreis Leipzig, Ensemble Atonor mit Felix Klingner, Ferdinand Störel, Constantin Suppee und Benjamin Stache, Fernando Günther (Posaune), Hajo Toppius mit dem Team für selbstgebaute Musik, Erwin Stache (Regie und Objekte)

Der Klangpfad findet am Sonntag, 28. September statt. Startpunkt ist um 15 Uhr an der Bergkirche Beucha.

Details

  • Datum: 28. September 2025
  • Zeit:
    15:00 - 18:00
Link zur Webseite der Behördennummer 115Link zur Mit-Mach-Stadt-Brandis-WebseiteLink zur Partheland-Webseite